7, 21[1-25] Sommer 1872 - Anfang 1873
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| Herbst: | Zu den Choephoren des Aeschylus. Über die Chronologie der vorsocratischen Philosophen | |
| Winter: | Zukunft unserer Bildungsanstalten. |
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Die Choephoren.
Betrachtungen über den künstlerischen Stil des Aischylos.
Falsche Begeisterungen und die Schwierigkeit des wirklichen Eindrucks.
| 1. | Das Plastische. Aus der Entfernung der Zuschauer abzuleiten: die geringe Bewegung. Das Perspektivische. Masken. Strenge hieratische Symmetrie. Scenerie. Die Stichometrie. Stil des Phidias vorgeahnt. Woher die Langlebigkeit der Plastik? |
| 2. | Das Musikalische. Die Sprachmusik. Alles ist Musik, es giebt nicht gesprochene, und gesprochene Partien, alles gesungen. Auch die Orchestik hört nie auf. |
| 3. | Das Mythische. Vergleich mit Sophokles. Zertheilung des Mythus. Symmetrie, mit Contrasten. Das Unheimliche, mit Benutzung der Nachmittagsschatten. Strenge des Mythus im Einklang mit Plastik und Musik. |
| 4. | Die Sprachkunst. Die Dialekte. Der “hohe” Stil. Die Syntax entsprechend dem der Scene. 954. |
Ich
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Das Plastische. Aeschylus hat nicht, wie Shakespeare, ungeheure bewegte Affektbilder vor Augen, sondern plastisch-ruhende Gruppen.
Die Bewegung geschieht streng symmetrisch. Die Zahl der Verse.
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Quod felix faustum fortunatumque vertat!
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Einleitung. Die Erziehung durch Musik bei den Griechen.
| Die Weisheit des tragischen Zeitalters. |
| Der Wettkampf. Empedokles. Die Liebe und die Erziehung. Sokrates. Die Erziehung durch Musik. Pythagoras. Die Kunst und das Leben. Heraklit. Kühnheiten. Eleaten. |
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Die Philosophie des tragischen Zeitalters.
Die Griechen haben damals philosophirt! Wunderbar!
Wie können wir uns in jenes Zeitalter hineinleben? in die erstaunlichsten Fernblicke? Daß wir sie wirklich lebendig nachempfinden, ist Bildung.
Die “Systeme” fressen sich auf: eins aber bleibt.
Jeder dieser Philosophen sah einmal die Welt entstehen!
Ich will Historienmalerei, nicht Antiquitäten.
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Geburt der Tragödie.
Bayreuther Horizont-Betrachtungen.
Der antike Rhythmus.
Vorplatonische Philosophen.
Bildungsanstalten.
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Conjekturen und Erklärungen.
Das Mythische.
Das Plastische.
Das Musikalische.
Das Rhythmische.
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Alles wird aus einem.
Das Vergehen ist eine Strafe.
Vergehen und Entstehen ist gesetzmäßig.
Vergehen und Entstehen ist Täuschung: das Eine ist.
Alle Qualitäten sind ewig. Es giebt kein Werden.
Alle Qualitäten sind Quantitäten.
Alle Wirkungen magische.
Alle Wirkungen mechanische.
Die Begriffe sind fest, sonst nichts.
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Das Erkennen selbst ist ohne Freude, wie das Sehen ohne Freude ist. Wie kommt es in die Welt?
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| An Sokrates alles falsch — | die Begriffe sind nicht fest, auch nicht wichtig, das Wissen ist nicht der Quell des Rechten, und überhaupt nicht fruchtbar, die Kultur verneinend. |
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Etwas zu finden, was jemand verloren, ist vor allem nur ein Vergnügen für den, der verloren hat, aber etwas zu finden, was niemand verloren hat, aber auch niemand besaß, also zu entdecken, ist für den Entdecker von seltener Annehmlichkeit.
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Der Glaube beruht auf einer Menge von Analogieschlüssen: nicht getäuscht zu werden!
Wo der Mensch zu erkennen aufhört, fängt er zu glauben an. Er wirft sein moralisches Zutrauen auf diesen Punkt und hofft nun mit gleichem Maße bezahlt zu werden: der Hund blickt uns mit zutraulichen Augen an und will daß wir ihm trauen.
Das Erkennen hat für das Wohl des Menschen nicht so viel Bedeutung wie das Glauben. Selbst bei dem Finder einer Wahrheit z. B. einer mathematischen ist die Freude das Produkt seines unbedingten Vertrauens, er kann darauf bauen. Wenn man den Glauben hat, so kann man die Wahrheit entbehren.
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Was ist es, was die mächtigen Triebe in die Bahn der Wohlfahrt bringt? Im Allgemeinen die Liebe. Die Liebe zur Heimatstadt umschließt und bändigt den agonalen Trieb.
Die Liebe zum Nächsten überwindet ihn zum Zweck der Erziehung. Im Dienste der Liebe steht die Schönheit: die sich steigernde Verklärung, wie sie Plato schildert.
Das Weiterzeugen im Schönen echt hellenisch.
Das Wachsen des Eros zu schildern—Ehe Familie Staat.
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| Empedocles. Liebe und Haß in Griechenland. |
| Heraclit. Cosmodicee der Kunst. |
| Democrit und Pythagoreer. Naturwissenschaft und Metaphysik. |
| Socrates und Plato. Wissen und Instinkt. |
| Anaxagoras. Die Aufklärung und die Begeisterung. |
| Eleaten: Logik als Maaß der Dinge—Entwicklung des Seienden logisch streng gegeben über die Atomistik hinaus. |
| Pythagoras. Der Wille in seinen asketischen Absichten. Der Wille tödtend (in der Natur im Wettkampfe des Schwächeren und des Stärkeren). |
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Die Philosophen des tragischen Zeitalters
enthüllen, wie die Tragödie,
die Welt.
Einheit des Willens.
Der Intellekt nur ein Mittel zu höheren Befriedigungen. Die Verneinung des Willens oft nur Wiederherstellung von mächtigen Volkseinheiten.
Kunst im Dienste des Willens: Heraclit.
Liebe und Haß in Griechenland: Empedocles.
Grenzen der Logik: sie im Dienste des Willens: Eleaten.
Das Asketische und Tödtende im Dienste des Willens: Pythagoras
Reich der Erkenntniß: Zahl: Atomistik und Pythagoreer.
Aufklärung, Kampf gegen Instinkt: Anaxagoras Socrates Plato.
Der Wille zu charakterisiren: seine Methode zum Vernünftigen zu kommen. Wesen der Materie absolute Logik. Zeit Raum und Causalität als Wirkungsvoraussetzung.
Es bleiben Kräfte übrig: in jedem kleinsten Augenblick andre Kräfte: im unendlich-kleinsten Zeitraum immer eine neue Kraft d. h. die Kräfte sind gar nicht wirklich.
Es giebt keine eigentliche Wirkung von Kraft auf Kraft: sondern in Wahrheit existirt nur ein Schein, ein Bild. Die ganze Materie ist nur die Außenseite: in Wahrheit lebt und wirkt etwas ganz Anderes. Unsre Sinne aber sind das Produkt der Materie und der Dinge, ebenso unser Geist. Ich meine: man muß von den Naturwissenschaften aus zu einem Ding an sich kommen.
Der übrigbleibende Wille—wenn man den erkennenden Intellekt wegrechnet.
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Es ist möglich, die Empfindung materiell zusammenzusetzen: wenn man nur den organischen Stoff erst materiell erklärt hat.
Es ist eine grenzenlos zusammengesetzte Geschichte, die einfachste Empfindung: kein Urphänomen. Da ist Gehirnthätigkeit Gedächtniß usw. nöthig, nebst Reflexbewegungen aller Art.
Wenn man im Stande wäre ein empfindendes Wesen aus Materie aufzubauen—wäre dann nicht die eine Hälfte der Natur enthüllt?
Der Erkenntnißapparat unendlich complicirt ist Voraussetzung der Empfindung: die Erkenntniß ist zur Annahme jeder Materie nöthig. Aber der Glaube an die sichtbare Materie ist eine reine Sinnentäuschung.
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Daß die Natur in allen Reichen gleich verfährt: ein Gesetz, das für den Menschen gilt, gilt für alle Natur. Der Mensch wirklich ein Mikrokosmos.
Das Gehirn die höchste Leistung der Natur.
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| Einleitung. | Unsterblichkeit der großen Momente. Die Griechen der tragischen Zeit als Philosophen! Wie haben sie das Dasein empfunden? Hier steckt ihr ewiger Gehalt. Im Übrigen fressen sich alle Systeme auf. Historienmalerei. Wir finden in einer Metastase die epischen lyrischen Elemente wieder, alle Requisiten der Tragödie. Wie lebt man ohne Religion, mit Philosophie? Aber freilich in einem tragisch-künstlerischen Zeitalter. |
Thales. Gegensatz der Vorsokratiker gegen die Sokratiker. Ihre Stellung zum Leben ist naiv. Die sieben Weisen als Repräsentanten der ethischen Haupttugenden. Freiheit vom Mythus.
Der Grieche des tragischen Zeitalters denkt eben sich selbst und legt Zeugniß ab. Wie wichtig! Denn bei der Beurtheilung griechischer Tragödien müssen wir immer den Griechen suppliren.
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Der künstlerische Trieb in der Verpuppung als Philosophie.
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Der Allkünstler und der Allmensch.
Die Menschen des tragischen Zeitalters.
Aeschylus als Gesammtkünstler: sein Zuhörer in seiner Werkstatt geschildert.
Wir wollen den Griechen kennenlernen, den Aeschylus als seinen Zuhörer kannte. Diesmal benutzen wir seinen Philosophen, der in jener Zeit dachte.
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An Thales die Freiheit vom Mythus zu entwickeln.
An Anaximander das Tragische der Wiedervergeltung.
An Heraklit Wettkampf. Spiel.
An Parmenides die Kühnheit der Nothwendigkeit und Logik.
An Anaxagoras—Nicht Geist—Materie.
An Empedokles Liebe und Kuß der ganzen Welt.
An Demokrit das Zuhören der Griechen zum Ausland (und das Wiederholen des Guten).
An Pythagoras Seelenwanderung Rhythmus.
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Sokrates abstrakt menschlich stellt das Wohl des Individuums voran, die Erkenntniß zum Zwecke des Lebens. Vernichtung der Instinkte.
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Zuerst Aeschylus geschildert als Pentathlos, dann der Zuhörer, an den Philosophentypen.
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Betrachtungen über das bayreuther Weihefest im Mai 1872.
Stimmung: heiter und heroisch.
Wir sind die Glücklichen und haben ein Fundament, wir verstehen die gute Musik und unsre großen Dichter besser.
Alpenthäler mit Kröpfen—es sind Kranke.
Hoffnung auf Plastik.
Das Heroische bei W.
Die Reichsboten. Bildung.
Der falsche “deutsche Geist.”
Überall tiefe Probleme, wo Befremden zuerst.
Das Mythische.
Die Dichtung
sprachlich
scenisch.
Die Sprach-Musik.
Gesund und “ungesund.”
7, 21[1-25] Sommer 1872 - Anfang 1873
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| Autumn: | On the Choephori of Aeschylus. On the Chronology of the Pre-Socratic Philosophers | |
| Winter: | Future of Our Educational Institutions. |
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The Choephori.
Reflections on the artistic style of Aeschylus.
False enthusiasms and the difficulty of genuine impression.
| 1. | The Plastic. Derived from the distance of the spectators: the minimal movement. The Perspectival. Masks. Strict hieratic symmetry. Scenery. The Stichometry. Style of Phidias anticipated. Whence the longevity of sculpture? |
| 2. | The Musical.The language music. Everything is music, there are no spoken and non-spoken parts, everything is sung. The orchestration never stops. |
| 3. | The mythical. Comparison with Sophocles. Disintegration of the myth. Symmetry, with contrasts. The uncanny, using the afternoon shadows. Strictness of the myth in harmony with plasticity and music. |
| 4. | The language art. The dialects. The "high" style. The syntax corresponding to that of the scene. 954. |
I
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The Plastic. Aeschylus does not, like Shakespeare, have immense moving affective images before his eyes, but rather plastic-still groups.
The movement occurs in strictly symmetrical fashion. The number of verses.
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May it turn out happy, lucky, and successful!
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Introduction. Education through Music among the Greeks.
| The Wisdom of the Tragic Age. |
| The Contest. Empedocles. Love and Education. Socrates. Education through Music. Pythagoras. Art and Life. Heraclitus. Audacities. Eleatics. |
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The Philosophy of the Tragic Age.
The Greeks philosophized back then! Wonderful!
How can we immerse ourselves in that era? into the most astonishing distant views? That we truly vividly re-experience them is education.
The “systems” devour each other: one remains.
Each of these philosophers once saw the world come into being!
I want historical painting, not antiquities.
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Birth of Tragedy.
Bayreuth Horizon Considerations.
Ancient Rhythm.
Pre-Platonic Philosophers.
Educational Institutions.
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Conjectures and explanations.
The mythical.
The plastic.
The musical.
The rhythmic.
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Everything arises from one.
Transgression is a punishment.
Transgression and emergence follow a law.
Transgression and emergence are deception: the One is.
All qualities are eternal. There is no becoming.
All qualities are quantities.
All effects are magical.
All effects are mechanical.
The concepts are fixed, nothing else is.
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Recognition itself is without joy, just as seeing is without joy. How does it come into the world?
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| To Socrates everything is wrong — | the concepts are not fixed, nor important, knowledge is not the source of what is right, and not fruitful at all, denying culture. |
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Finding something that someone has lost is primarily a pleasure only for the one who lost it, but finding something that no one has lost, but also no one possessed, that is, to discover, is of rare pleasantness for the discoverer.
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Faith is based on a multitude of analogical conclusions: not to be deceived!
Where man ceases to recognize, he begins to believe. He casts his moral confidence upon this point and now hopes to be repaid in the same measure: the dog looks at us with trusting eyes and wants us to trust him.
Recognition does not have as much significance for the well-being of man as belief does. Even in the finder of a truth, e.g., a mathematical one, the joy is the product of his unconditional trust; he can rely on it. If one has faith, one can do without the truth.
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What is it that brings the powerful drives onto the path of well-being? In general, love. The love for one's hometown encompasses and tames the agonal drive.
Love for one's neighbor overcomes it for the purpose of education. In the service of love stands beauty: the increasing transfiguration, as Plato describes it.
The procreation in beauty truly Hellenic.
To depict the growth of Eros—marriage, family, state.
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| Empedocles. Love and Hatred in Greece. |
| Heraclit. Cosmodicee of Art. |
| Democritus and the Pythagoreans. Natural Science and Metaphysics. |
| Socrates and Plato. Knowledge and Instinct. |
| Anaxagoras. Enlightenment and Enthusiasm. |
| Eleatics: Logic as the Measure of Things—Development of the Existent Logically Strictly Given Beyond Atomism. |
| Pythagoras. The Will in Its Ascetic Intentions. The Will killing (in Nature in the Struggle of the Weaker and the Stronger). |
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The Philosophers of the Tragic Age
reveal, how tragedy,
the world.
Unity of the Will.
The intellect is merely a means to higher satisfactions. The negation of the will is often merely the restoration of powerful national units.
Art in the service of the will: Heraclitus.
Love and hate in Greece: Empedocles.
Limits of logic: it in the service of the will: Eleatics.
The ascetic and deadly in the service of the will: Pythagoras.
Realm of knowledge: number: atomism and Pythagoreans.
Enlightenment, struggle against instinct: Anaxagoras Socrates Plato.
The will to characterize: its method of becoming reasonable.
Nature of matter absolute logic. Time space and causality as effect prerequisite.Forces remain: in every smallest moment other forces: in the infinitely smallest time interval always a new force i.e. the forces are not real at all.
There is no actual effect of force on force: but in truth only an illusion, an image exists. All matter is only the outer side: in truth something completely different lives and acts. Our senses, however, are the product of matter and things, likewise our mind. I mean: one must arrive at a thing in itself from the natural sciences.
The remaining will—if one subtracts the knowing intellect.
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It is possible to compose sensation materially: if one has first explained the organic substance materially.
It is an infinitely composed story, the simplest sensation: no primordial phenomenon. Brain activity, memory, etc., are necessary, along with reflex movements of all kinds.
If one were able to construct a sentient being from matter—would not then one half of nature be revealed?
The cognitive apparatus is infinitely complicated as a prerequisite of sensation: cognition is necessary for the assumption of any matter. But belief in visible matter is a pure sensory illusion.
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That nature proceeds the same way in all realms: a law that applies to humans applies to all nature. Humans truly a microcosm.
The brain is the highest achievement of nature.
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| Introduction. | Immortality of the great moments. The Greeks of the tragic age as philosophers! How did they experience existence? Here lies their eternal content. Otherwise, all systems devour themselves. Historical painting. We find the epic and lyrical elements again in a metastasis, all the requisites of tragedy. |
Thales. Contrast of the pre-Socratics against the Socratics. Their stance toward life is naive. The Seven Sages as representatives of the main ethical virtues. Freedom from myth.
The Greek of the tragic age thinks for himself and bears witness. How important! For in judging Greek tragedies, we must always supplement the Greeks.
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The artistic drive in the cocooning as Philosophy.
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The universal artist and the universal human.
The people of the tragic age.
Aeschylus as a total artist: his listener depicted in his workshop.
We want to get to know the Greek, the one Aeschylus knew as his listener. This time we use his philosopher, who thought in that era.
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To Thales the freedom from myth.
To Anaximander the tragedy of retribution.
To Heraclitus competition. Play.
To Parmenides the boldness of necessity and logic.
To Anaxagoras—not spirit—matter.
To Empedocles love and the kiss of the whole world.
To Democritus the Greeks listening to foreign lands (and repeating the good).
To Pythagoras transmigration of souls rhythm.
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Socrates abstractly human puts the well-being of the individual first, knowledge for the purpose of life. Destruction of instincts.
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First Aeschylus depicted as a pentathlete, then the listener, at the philosopher types.
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Reflections on the Bayreuth Consecration Festival in May 1872.
Mood: cheerful and heroic.
We are the fortunate ones and have a foundation; we understand good music and our great poets better.
Alpine valleys with goiters—these are the sick.
Hope for plasticity.
The heroic in W.
The imperial messengers. Education.
The false “German spirit.”
Deep problems everywhere, where astonishment first arises.
The mythical.
Poetry
linguistically
scenically.
Language-music.
Healthy and “unhealthy.”